Fischfutter

Damit sich Ihre Fische im Gartenteich gesund entwickeln, ist es wichtig, sie regelmäßig zu füttern. Insbesondere Koi, die ursprünglich aus wärmeren Regionen stammen, müssen sich bis zum Winter ausreichend Reserven zulegen können.

Mit dem Fischfutter gelangen aber immer Nährstoffe in das Wasser. Sind zu wenig Pflanzen im Teich oder der Filter ist zu schwach, dann wachsen Algen. Hier einige Tipps, wie Sie Ihren Fischen etwas Gutes tun können, aber den Nährstoffeintrag reduzieren:

  • Füttern Sie immer in einem Futterring. So verdriftet kein Fischfutter unerreichbar in die Pflanzen.
  • Verfüttern Sie nur hochwertiges Markenfutter.Dann haben Sie die Gewähr, dass es den Namen „Futter“ auch verdient. Es ist immer dunkel und luftdicht verpackt.
  • Kaufen Sie nicht zu große Futterdosen. Es ist sinnlos, auf Vorrat einen Zweilitereimer Fischfutter für fünf Goldfische zu kaufen. In angebrochene Futterpackungen dringen Sauerstoff und Feuchtig- keit ein. Die Vitamine werden zerstört und das Fett wird ranzig. Spätestens nach zwei Monaten sollte eine angebrochene Packung verbraucht sein.
  • "Trocken und kühl lagern." Dieser Hinweis steht auf fast jeder Fischfutter Packung, wird aber leider selten konsequent beachtet.
  • Fische sind Gewohnheitstiere. Wenn sie sich an eine Sorte gewöhnt haben, wird eine neue Sorte (erst einmal) weniger gut gefressen. Es bleibt dann eher Fischfutter (als Algendünger) über.
  • Füttern Sie maximal zweimal täglich. Jeweils nur so viel Futter geben, wie in einer Minute gefressen wird. Nur Koi benötigen mehr Futtergaben.
     
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